Auch die Anerkennung durch den damaligen Kulturdezernenten ließ zu wünschen übrig, bemängelte er doch nach diesem Festival "..dass am Pfingstwochende eine Großveranstaltung linksradikaler Gruppen in der Zeche Carl und im Löwental mit insgesamt 18.000 (wow) Teilnehmern erfolgt sei".

Musikalisch gings mit den Essener Metalcore Heroren DILDO BROTHERS schnell und hart los. Manche Fans wollten offensichtlich nicht glauben, dass ihr DILDOS das Festival eröffnen sollten, und verpassten den Auftritt prompt.

Die Essener Irish-Folkrocker TOWNSMEN waren leider Opfer erheblicher Stromprobleme und die Bochumer OIL ON CANVAS mussten feststellen, das ihr schöner, interessanter "Sound mit Opernstimme" in kleinerem Rahmen doch besser passt. PHONE BONE boten straighten Bluesrock und N_FACTOR bildete den vorzüglichen Abschluss mit einem Sound irgendwo zwischen Urban Dance Squad und den Stereo MCs:

"Höchst lebendig mixten sie ihre Stile durcheinander, setzten Rhythmen zusammen, die irgendwo zwischen Reggae, Rock und Hip Hop den beiden Rappern und dem Publikum einheizten. Da lohnte sich das Ausharren bis zum Ende." (Werdener Nachrichten)

 

 

Visuelle Eindrücke

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