...titelte die WAZ und traf dabei den Kern der Veranstaltung 2005. Ein trotz - manche sagen wegen - der neuen Einlaßregelung (Glas und Flaschen sind ab sofort tabu) - rundum gelungenes Festival mit möglicherweise neuem Besucherrekord (wer weiß das schon so genau), Wetterglück, beste Stimmung und Bands, die von der ersten bis zur letzten Minute überzeugten, ihr Publikum fanden und alle mit dem Festival sehr zufrieden waren!

Die stilistische Bandbreite war größer denn je. Wem die "Wall of Death" bei CALIBAN zu hart war, konnte sich vielleicht am souligen Pop mit Hip Hop und Reggae-Anleihen von CLUESO oder den großrtigen Songs von MONEYBROTHER erfreuen. Dazwischen zeigten SLUT , das sie mit Recht in der oberen Etage der deutschen Indieszenebands stehen und mit BIFFY CLYRO aus Glasgow fand hervorragender britischer Emorock den Weg auf die Ruhrwiesen.

Auch die Localacts A Solas Sin Mi, The Breaking Day und Heartbreak Engines überzeugten und Veranstalter wie Bands erfreute besonders, daß sich schon zur frühen Anfangszeit reichlich Publikum eingefunden hatte.

Die elektronische Wiese war nach dem letztjährigen Regenfestival wieder bestens besucht, glänzte durch eine neue kleine Bühne und trug erheblich zum Gesamterfolg bei.

Die neue Eingangsregelung hat funktioniert und scheint bei der großn Mehrheit positiv aufgenommen worden zu sein. Dafür den Security-Leuten herzlichen Dank. Aber nichts ist so gut, daß es nicht noch besser gemacht werden könnte. Wir werden an der Umsetzung der Einlaßkontrollen noch etwas feilen.

Also "viel Spaß ohne Glas" auch weiterhin, zum Beispiel beim nächsten Jubiläums Festival 2006; es ist das 25sigste!

Visuelle Eindrücke

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