Wow, es gibt doch noch Steigerungsmöglichkeiten. Allerdings haben wir mit diesem Festival unsere Kapazitätsgrenzen endgültig erreicht – eigentlich überschritten. Es ist davon auszugehen, dass mehr als 30.000 Besucher im Tagesdurchlauf die Ruhrwiese bevölkerten.

Wir werden zum ersten Mal in der Geschichte des Open Air der Entwicklung gegensteuern müssen.

Das Programm – zusätzlich gefördert durch Kulturhauptstadgelder – konnte nochmals einen deutlichen Sprung machen.

Die harte Fraktion war mit SOULFLY und CALLEJON bestens bedient, BONAPARTE waren nicht nur eine Augenweide und FRISKA VILJOR vielleicht sogar der Stimmungs-höhepunkt. GISBERT zu KNYPHAUSEN schaffte es mit seiner tollen Band tatsächlich auch in solch einem großen Rahmen zu bestehen und alle lokal acts von BEAT BEAT BEAT bis SALTY CHEEKS trugen mit zum hohen Niveau bei,

Da passte es auch gut ins Gesamtbild, dass die Aktuelle Stunde zum ersten Mal mit zwei Liveschaltungen dabei war.

Foto Credits: Horst Bühne, Klaus Kasperszak, Dennis Straßmeier, Kerstin Kokoska

Visuelle Eindrücke

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