Leo Can Dive

Nach ersten Anlaufschwierigkeiten der Formation, findet sich im Jahr 2003 die endgültige Zusammensetzung der Bandmitglieder. Matthias, Leo, Andy und Guido spielen sich mit ihrem Indie-Rock durch die lokalen und regionalen Clubs. Ende 2004 gewinnen "Dive" in der Zeche Bochum ihren ersten Preis: den Triebwerk Sonderpreis und veröffentlichen ein Jahr später ihr erstes Demo-Werk.
Im Sommer 2005 wird die Band dann von MTV London unter die Top Ten Newcomer Bands des Jahres gewählt. Für Aufmerksamkeit sorgt dann auch noch das Senderformat "MTV A Cut", in dem die vier Duisburger ihre Medienwirksamkeit unter beweis stellen. Von den Filmaufnahmen zurück aus London, präsentieren "Dive" ihren neuen Bandnamen: Leo Can Dive.
Die veröffentliche EP "Gatecrasher" beschert den Musikern nicht nur einen Verkaufserfolg, sondern führt letztendlich zu Auftritten mit Madsen, The Kooks, We are Scientists, The Subways oder Philip Boa & The Voodoo Club.
Ausgestattet mit einem vollen Kalender, ihrer EP und einem neuen Proberaum fehlt nur noch eins zum großen Erfolg: Ein Plattenvertrag. Und diesen unterzeichnen die Musiker Mitte 2006 bei Virgin Music. Seit Januar hat sich die Band im Studio eingeschlossen, um das für Sommer 2007 geplante Debütalbum zusammen mit Tobias Kuhn (Miles, Monta), Jem (Virginia Jetzt!, Madsen), Jochen Naaf (Peter Licht, Polarkreis 18) und Moritz Enders (u.a. Blink 182) aufzunehmen.
Einen Vorgeschmack auf das was den Hörer erwartet, werden sie mit Sicherheit bereits im Löwental zeigen.

