Panteón Rococó

Panteón Rococó

Seit 1995 ist die Ska-Rock Band Panteón Rococó auf den Bühnen Mexikos zu hause. Nur ein Jahr später nahmen die erst ursprünglich fünf Musiker der Band ihr erste Demo "Toloache pa’ mi negra" auf, die 7500 Mal über die Ladentheke ging.

Der Erfolg des Demoalbums und der Live-Konzerte rund um die mexikanische Hauptstadt forderten schnell neues Material.
So wurde 1999 das von Rafael Garcia produzierte Debütalbum "A la izquierda de la tierra" veröffentlicht. Nach den ersten Auslandserfahrungen folgten gemeinsame Auftritte vor 150.000 musikbegeisterten Menschen mit Künstlern wie "Los de Abajo" und "Manu Chao".

Die internationale Musikwelt ließ nicht lange auf sich warten, so dass im Jahr 2000 erstmals deutsche Großstädte bereist wurden. Nur zwei Jahre später unterschrieb die Band einen Plattenvertrag bei BMG Mexiko. Panteón Rococó – heute insgesamt zwölf Musiker - entstand aus der politischen Freiheitsbewegung "Movimiento Zapatista indigena". Und neben Themen wie Liebe oder Angst beinhalten ihre Texte deshalb auch politische Inhalte.

"Wir sind Realisten", sagt Sänger Luis Dr. Shenker dazu. "Wir beschreiben, was wir sehen. Das Meiste an Unterhaltung in Mexiko ist Mist. Deshalb möchten die Leute auf solche Dinge aufmerksam machen". Und auch diese ernsten Themen vermitteln sie ihrem tanzfreudigen Publikum mit purer Spielfreude, Elan und ihrer einzigartigen Mischung aus Ska, Reggae, Rock, Punk und allen nur erdenklichen Rhythmen und Stilen lateinamerikanischer Musik.

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